Fragen zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2021

Schulfrei für die Bundeswehr – Lernen für den Frieden

Im Bündnis "Schulfrei für die Bundeswehr – Lernen für den Frieden" engagieren sich mehrere Organisationen, darunter auch die DFG-VK. Das Ziel ist, die Friedensbildung zu fördern und die Landesregierung davon zu überzeugen, die Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr zu kündigen. Aus Anlass der Landtagswahl 2021 hat das Bündnis sechs Fragen an  die Kandidierenden formuliert um festzustellen, ob sie beispielsweise für eine bessere finanzielle und personelle Ausstattung der Servicestelle Frieden eintreten, wie sie zum bevorrechtigten Zugang der Bundeswehr in Schulen stehen sowie zu Kooperationen zwischen Schulen und Rüstungsunternehmen.  Wir von der DFG-VK MA-LU habem sie den Kandidierenden von CDU, FDP, Grünen, Linken und SPD in den Wahlkreisen MA-Nord und MA-Süd geschickt.

Was die Befragten geantwortet haben, haben wir in tabellarischen Übersichten wiedergegeben. Zusätzlich haben wir die wichtigsten Aussagen in einer Presseerklärung zusammengefasst und darin kritisiert, dass die Deutsche Bahn AG ihre Zustimmung verweigert hat, in ihren Bahnhöfen und Haltestellen Plakat aufzuhängen. Diese setzen sich kritisch mit der Bundeswehrpräsenz an Schulen auseinandersetzen und sprechen sich stattdessen für eine Stärkung der Friedensbildung an den Schulen im Land aus. Die DB begründete die Ablehnung mit einer angebliche Neutralitätspflicht.

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