Diskussionsabend der DFG-VK Mannheim-Ludwigshafen

Sicherheit neu denken

Titelseite

Von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik - Ein Szenario bis zum Jahr 2040

Bei diesem Diskussionsabend beschäftigen wir uns mit dem Szenario "Sicherheit neu denken". Es handelt sich dabei um ein visionäres Konzept, welches bezweckt, die aktuelle militärische Sicherheitspolitik durch eine nichtmilitärische Sicherheitspolitik zu ersetzen. Es handelt sich dabei einerseits um eine Vision und die Beschreibung, mit welchen Schritten sie erreicht werden kann. Andererseit stellt das Szenario dar, welchen negativen Folgen zu erwarten sind, wenn die auf Militär- und Waffeneinsätze beharrende Politik fortgesetzt wird.

"Sicherheit neu denken" wurde von einer Arbeitsgruppe der Evangelischen Landeskirche in Baden erarbeitet an der auch das DFG-VK-Mitglied Stephan Brües beteiligt war. Thomas C. Schwoerer (einer der DFG-VK-Bundessprecher) glaubt, dass, das Konzept die Friedensbewegung beflügeln kann. Er hat die wesentlichen Aussagen von "Sicherheit neu denken" in einem Artikel für das DFG-VK-Magazin "ZivilCourage" zusammengefasst. Du kannst ihn online hier lesen und Dich damit auf den Diskussionsabend gut vorbereiten.

Das DFG-VK-Magazin ZivilCourage kann im Internet-Portal www.dfg-vk.de
im Menü ÜBER UNS >>> Magazin ZivilCourage heruntergeladen werden. Dort findest Du auch Links zu ausgewählten ZivilCourage-Artikeln in einer online-Version.

Im oben erwähnten PDF der ZivilCourage gibt es ab Seite 13 den Artikel Ansatz gut, aber unzureichend. Ein kritischer Zwischenruf zu „Sicherheit neu denken“ von Christoph Neeb. Er findet das Szenario zwar gut und sinnvoll, hat aber auch einige kritische Einwände.

In der ZivilCourage Nr. 2/2019 erscheint ein weiterer sehr kritischer Diskussionsbeitrag Der Frieden wäre militaristisiert, neokolonialistisch, interventionistische. Zur Debatte über "Sicherheit neu denken" von Cornelia Mannewitz. Artikel als PDF

Sicherheit neu denken kann als gesamtes Buch (160 Seiten inzwischen in zweiter Auflage) und als Kurzfassung auf der Seite der Evangelischen Landeskirche in Baden als PDF heruntergeladen werden.

Facebook E-Mail YouTube Twitter Instagram