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Sicherheit neu denken

03/18/2025

Friedenslogik verstehen

Frieden hat man nicht. Frieden muss machen

So lautet der sehr treffende Untertitel des Buchs „Friedenslogik verstehen“, das die Friedens- und Konfliktforscherin Hanne-Margret Birckenbach geschrieben hat. Bei einer Veranstaltung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, GEW, am 12. März 2025 in Heidelberg stellt die emeritierte Professorin dar, wie es möglich ist, aus der Gewalteskalation auszusteigen und die gewaltfreie Konfliktbearbeitung zu stärken.

Zu Beginn ihres Vortrags erinnerte sie an den Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker und dessen Kritik der atomaren Abschreckung. Diese beruht einerseits auf dem Aufbau eines Atomwaffenarsenals und andererseits der Drohung, diese auch einzusetzen. Weizsäcker bewies, dass damit lediglich eine instabile Balance des Schreckens erreicht werde und es zu einem eskalierenden Wettrüsten zwischen den Supermächten kommen werde.

Nach Birckenbachs Hinweis darauf, dass das politische Handeln zunehmend vom Mythos der erlösenden Gewalt geprägt sei, definierte sie ihr Verständnis von Frieden.

Frieden entsteht in der Gegenwart von Unfrieden, wenn trotz Konflikt und im Konflikt Gewalt abnimmt, Kooperation zunimmt, gesellschaftspolitische Strukturen dazu drängen, Gewalt zu unterlassen und zu kooperieren.

Dann ging sie auf den Zusammenhang von Sicherheit und Frieden ein. Das sicherheitslogische Denken entkopple das Streben nach Sicherheit und Frieden und bewirke mehr Unsicherheit und mehr Unfrieden. Demgegenüber binde friedenslogisches Denken das Streben nach Sicherheit an Frieden und führe zu mehr Sicherheit und mehr Frieden. Kurz gesagt, Frieden und Sicherheit dürfe nicht zu einem Gegensatz gemacht werden. Die NATO ist kein friedensverträgliches Sicherheitskonzept. Ein tatsächlich friedensverträgliches Sicherheitskonzept, so Birckenbach, müsse an den Kriterien kollektiv, gemeinsam, kooperativ und menschlich ausgerichtet sein.

Seit 2021 sind Atomwaffen aufgrund des völkerrechtlich in Kraft getretenen Atomwaffenverbotsvertrags (AVV) geächtet und dürften kein Instrument der Sicherheitspolitik mehr sein. Birckenbach betonte, wie wichtig das Engagement von friedens- und zivilgesellschaftlichen Gruppen für das Zustandekommen des AVV gewesen sei.

Handlungsprinzipien der Friedenslogik

Auf die fünf Handlungsprinzipien der Friedenslogik
– Gewaltprävention,
– Konflikttransformation,
– Dialogverträglichkeit,
– normorientierte Interessenentwicklung,
– Fehlerfreundlichkeit
ging Birckenbach anhand einer Grafik ausführlich ein.

Wenn scheinbar unvereinbare Interessen in der Konfliktbearbeitung aufeinander stoßen, sollte versucht werden, nach Zwischenlösungen zu suchen. Um Gewalt zu mindern, sei es wichtig, dass Formen der Kooperation gefunden werden, auch wenn die handelnden Personen gegenseitige Abscheu empfänden. Für Begegnungen und Gespräche seien geschützte Räume wichtig. Bei der Konfliktbearbeitung sei es wichtig, Personen einzubinden, die in allparteilicher Konfliktbearbeitung geschult seien.

Wie wichtig das Finden von kreativen Lösungen ist, verdeutlichte sie am Beispiel einer Gruppe von Menschen aus der Ukraine und Russland. Diese tauschten sich darüber, wie künftige Grenzen durchlässig gemacht werden können unabhängig davon, wo diese zu einem späteren Zeitpunkt verlaufen werden.

Statt Grenzen mit militärischer Infrastruktur auszurüsten wies Birckenbach auf den 1.200 Hektar großen binationalen Friedenspark hin, der im Zuge der Beilegung der Grenzkonflikte zwischen Ecuador und Peru geschaffen wurde.

UN-Institutionen zu nutzen, spielt eine wichtige Rolle in der Friedenslogik, in deren Umfeld das Lieferkettengesetz entstanden ist. Es ist auch ein Beispiel für Normverträglichkeit, ging es doch darum, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und wirksamen Arbeitsschutz zu erreichen.

Nach dem Vortrag stellte das Publikum zahlreiche Fragen. Bei einer ging es um die Rolle von Geheimhaltung und Geheimdiensten für die Konfliktbearbeitung. Birckenbach sagte, dass Geheimdienste ein problematisches Eigenleben entwickeln und Dialogprozesse belasten könnten. Für Nachdenklichkeit sorgte ihr Hinweis, dass sie bei Aufenthalten in Russland häufig ein verbreitetes Gefühl des Verraten-Seins auf allen Seiten habe feststellen können.

Einprägsam ist Birckenbachs Bild des Friedenslogischen Handabdrucks, den es zu erhöhen gelte (siehe Abbildung). Insbesondere vom Daumen, der Gewaltprävention, müsse Druck gemacht werden.

Weiterführende Informationen

  • Hanne-Margret Birckenbach: Friedenslogik verstehen. Frieden hat man nicht. Frieden muss man machen, Frankfurt a. M. 2023
  • Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, das zentrale Netzwerk zur Förderung der Zivilen Konfliktbearbeitung; zum Netzwerk

Kategorie: Sicherheit neu denken, Vortrag

01/09/2025

Klares Bekenntnis für Friedensfähigkeit

Viele engagierte Leute haben sich am 6. Januar 2025 beim Neujahrsempfang im Rosengarten mit unseren Schildern fotografieren lassen. Darauf standen diese Aussagen: „Wehrhaft ohne Waffen“, „Friedensfähig JA! Kriegstüchtig NO!“, „Wehrpflicht ohne mich“. Erfreulich viele Leute waren bereit, sich mit einer klaren Botschaft öffentlich zu zeigen. Wir freuen uns und danken ihnen.

Friedensfähig statt kriegstüchtig
Ob mit Flyern oder in Gesprächen haben wir auf Alternativen zu Waffen und Militär hingewiesen und viel Interesse erfahren. Die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland ab 2026 stellt eine Fortsetzung des Wettrüstens dar. Sie ist typisch für die Sicherheitslogik, die vom Mythos lebt, Sicherheit für die Menschen, ließe sich mit mehr Rüstungsproduktion/export und Soldat:innen erreichen. Stattdessen setzt die Initiative Sicherheit neu denken auf zivile Sicherheitspolitik und FRIEDENSLOGIK. Wesentliche Elemente darin sind ziviler Widerstand und Ungehorsam sowie Soziale Verteidigung bei Okkupationen.
Für die Beendigung von Kriegen und die Bearbeitung von Konflikten sind solche Maßnahmen wichtig: Diplomatie, vertrauensbildende Maßnahmen, Waffenstillstand, Verhandlungen, entmilitarisierte Zonen, Entwaffnung, Abrüstungsabkommen.

Europas Rolle für den Frieden in der Welt
Sicherheit neu denken hat das „Positiv-Szenario 2025-2040 Europas Rolle für den Frieden in der Welt“ veröffentlicht. Darin wird dargestellt, wie im Sinne der FRIEDENSLOGIK Kriege in der Ukraine und Palästina und Israel beendet werden können. Wie die Interessen der Menschen im globalen Süden berücksichtigt werden können, ist ins Positiv-Szenario eingeflossen. Thematisiert wird auch, wie die weitere Erderwärmung gebremst werden kann.

Wehrpflicht abschaffen
Bereits seit Jahren engagieren sich junge (und alte Menschen) freiwillig für ein solidarisches Miteinander in einem freiwilligen Jahr oder als Bufti. Die Wehrpflicht gehört abgeschafft, statt wieder eingeführt zu werden. Eine Dienstpflicht für alle ist durch das Grundgesetz ausgeschlossen.

Kategorie: Aktionen, erfolgreiche Aktionen, Handle selbst, Sicherheit neu denken Stichworte: Mittelstreckenwaffen, Neujahrsempfang, Rosengarten

07/27/2023

Peace for Future und die Friedensmentor*innen-Ausbildung

Peace for Future (P4F) ist ein Netzwerk von jungen Menschen, die sich für eine ganzheitliche Friedenskultur und konstruktive Konfliktlösungen einsetzen. Es ist ein Projekt der Initiative Sicherheit neu denken. Gemeinsam setzen sie sich für die Gestaltung und Bildung einer zivilen Friedens- und Sicherheitspolitik ein.

P4F orientiert sich an der Lebenssituation und den Bedürfnissen von jungen Menschen, die sich für Frieden engagieren wollen. Dafür hat P4F die Friedensmentor*innen-Ausbildung entwickelt, speziell für Menschen von 16 bis 28 Jahren.

Die Inhalte der Friedensmentor*innen-Ausbildung

-> Tools und Methoden kennenlernen, mit denen junge Menschen im Alltag Frieden gestalten können.

-> Verstehen, wie Frieden und Konflikt entsteht und welche Auswirkungen sie haben.
-> Verstehen, wie auf gesellschaftlicher und politischer Ebene mit Frieden un Konflikt umgegangen wird.
-> Wie gehe ich mit Krisen, Stress und Unsicherheiten um.
-> Konkrete Möglichkeiten, um zum gemeinschaftlichen Wandel beizutragen.

Friedensmentor*innen-Ausbildung in Mannheim

Do., 21.09., 16 Uhr – So., 24.09., 16 Uhr in Mannheim, in den Räumen des Kinderschutzbundes.
Die Bewerbungsfrist geht bis zum 03.09.2023

Friedensmentor*innen-Ausbildung

  • Flyer für die Friedensmentor*innen-Ausbildung hier runterladen
  • Plakat für die Friedensmentor*innen-Ausbildung hier runterladen
  • Website Peace for Future: https://peace4future.de/
  • Infos zur Friedensmentor*innen-Ausbildung: https://peace4future.de/friedensmentoren/
  • Bewerbungsformular: https://eveeno.com/bewerbung-fma-mannheim
  • Online-Info-Treffen zur Ausbildung: https://eveeno.com/online-info-mannheim

Peace for Future

  • Instagram: http://instagram.com/peace.for.future/
  • Twitter: https://mobile.twitter.com/Peace4future
  • Facebook: https://www.facebook.com/sicherheitneudenken/
  • Telegram-Gruppe: https://t.me/+IwwfPpRAVQmUkKt5
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Peace for Future die Friedensmentor*innen-Ausbildung in Mannheim vorgestellt

Am 27. Juli 2023 war Theresa Hirn in Mannheim und stellt die Arbeit von P4F und die Friedensmentor*innen-Ausbildung vor, siehe dazu den Bericht auf der Seite der Fördervereins Frieden.

Kategorie: Handle selbst, Sicherheit neu denken, Termine-Veranstaltungen, Wissen

09/08/2022

Der Ukrainekrieg – Hintergründe und Perspektiven

Flyer Ukrainekrieg

Vortrag und Diskussion mit Clemens Ronnefeldt

Mi. 21.Sept. 2022 um 19 Uhr, Ökumenisches Bildungszentrum sanctclara, B5, 19, Mannheim

Ronnefeldt ist seit 1992 Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes. In seinem Vortrag geht er auf das historische Verhältnis der Ukraine zur Russischen Föderation ein und welche ukrainischen und russischen Friedenskräfte zu einer Deeskalation beitragen können.

Ronnefeldt skizziert das Verhältnis von NATO und Russischer Föderation nach dem Ende der Sowjetunion 1991. Außerdem stellt er dar, was in Deutschland getan werden kann, um zu mehr Frieden beizutragen. Es setzt sich kritisch mit dem 100 Milliarden Euro Sondervermögen für die Bundeswehr auseinander und sagt, warum die Aufrüstung die Klimaerwärmung forciert.

Veranstalter: Friedensbündnis Mannheim und DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen), Gruppe MA-LU

Clemens Ronnefeldt

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Kategorie: Klima+Umweltschutz, Sicherheit neu denken, Termine-Veranstaltungen, Wissen

04/19/2022

Frieden, UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG) und die Klimakatastrophe

CO2-Ausstoß radikal reduzieren – Krieg, Flucht und Vertreibung stoppen

Die radikale Verringerung des CO2-Ausstosses ist unumgänglich, um die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu reduzieren. Wenn das nicht gelingt, werden noch mehr Menschen unter Krieg, Flucht und Vertreibung leiden. Klimaneutralität ist für das (Über-)Leben der Menschen und ihre Lebensqualität das Gebot der Stunde.

Was Regierungen und was können wir als Einzelne tun können, wird in der Agenda 2030 und den darin enthaltenen UN-Nachhaltigkeitsziele (den Sustainable Development Goals, SDG) beschrieben.

Die Vereine Friedensregion Bodensee und friedensräume Lindau haben die Ausstellung „FRIEDENSKLIMA! 17 Ziele für Gerechtigkeit und Frieden“ entwickelt. Sie stellt die Nachhaligkeitsziele plastisch und verständlich dar und weckte bei der Gartenschau in Lindau 2021 großes Interesse. Wir wollen die Ausstellung in Kooperation mit dem Förderverein für Frieden, Abrüstung und internationale Zusammenarbeit e.V. bei der Bundesgartenschau 2023, BUGA 23 (14.04.-08.10.23) zeigen. Allerdings muss die Ausstellung in ihren Aussagen auf die lokalen und regionalen Gegebenheiten angepasst und neu produziert werden. Das ist ziemlich teuer und kann von uns alleine nicht gestemmt werden, siehe „FRIEDENSKLIMA! für die BUGA.
Detailierte Infos zur Ausstellung gibt es auf der Seite der Friedensregion Bodensee.

Was hat es mit den Nachhaltigkeitszielen auf sich?

Bei einem UN-Gipfel in New York haben 193 Staaten am 25. September 2015 die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ verabschiedet. Sie ist ein Weltzukunftsvertrag, der 17 Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) enthält. Die Agenda 2030 ist das erste internationale Abkommen, in dem die Armutsbekämpfung und die ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung verknüpft werden. Gleichzeitig soll sie den Frieden fördern und den Menschen ein Leben in Würde in einer intakten Umwelt und in Freiheit ermöglichen. Alle Staaten sind aufgefordert für die Realisierung der SDGs einzusetzen.

„Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen“

Für uns als AntimilitaristInen und PazifistInnen ist das Nachhaltigkeitsziel 16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen von zentraler Bedeutung. Um das Ziel Wirklichkeit werden zu lassen, setzen wir uns für die Reduzierung von Rüstungsproduktion, -export und ausgaben ein und dass die Bundesregierung dem Atomwaffenverbotsvertrag beitritt. Das Friedensziel hat drei Unterziele.

16.1. Alle Formen der Gewalt und die gewaltbedingte Sterblichkeit überall deutlich verringern.

16.2. Missbrauch und Ausbeutung von Kindern, den Kinderhandel, Folter und alle Formen von Gewalt gegen Kinder beenden.

16.3. Die Rechtsstaatlichkeit auf nationaler und internationaler Ebene fördern und den gleichberechtigten Zugang aller zur Justiz gewährleisten.

Kategorie: Mitmachen, Sicherheit neu denken, Wissen

11/07/2021

Sicherheit neu denken

Vortrag von Ralf Becker

Mittwoch, 10.11.2021, 19.00-21.00 Uhr, Schwetzingen, Lutherhaus, Mannheimer Str. 36

Die Initiative „Sicherheit neu denken“ setzt sich ein für einen Wechsel von einer militärisch geprägten zu einer zivilen Sicherheitspolitik, die Instrumente der gewaltfreien Konfliktbearbeitung umsetzt. Ein Szenario, das auf der Basis wissenschaftlicher und militärhistorischer Erkenntnisse entwickelt wurde, lädt ein, Zukunft neu zu denken und Schritte zu einem nachhaltigen, gerechten Frieden zu wagen. Was könnte sich ändern, wenn wir nicht wie vorgesehen 80 Milliarden Euro jährlich in militärische Konfliktbearbeitung, sondern in zivile Krisenprävention investieren? Ein solcher Transformationsprozess muss in allen gesellschaftlichen Bereichen stattfinden, angefangen vom Lernen der Friedensfähigkeit in der Zivilgesellschaft, über faire Außen- und Handelsbeziehungen bis hin zur Konversion militärischer Strukturen.

Die Veranstaltung ist initiiert und organisiert von der Evangelischen Kirchengemeinde Schwetzingen und der VHS Bezirk Schwetzingen in Kooperation mit der Initiative „Sicherheit neu denken“, dem Evangelischen Dekanat Südliche Kurpfalz, der Evangelischen Erwachsenenbildung Rhein-Neckar-Süd, dem Ökumenischen Bildungszentrum Sanctclara Mannheim, Pax Christi, der Evangelischen Landeskirche und der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Mannheim-Ludwigshafen.

Ralf Becker, Koordinator der bundesweiten Initiative „Sicherheit neu denken“ wird dieses Szenario anschaulich darlegen, konkrete Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen und sich dann den Fragen und Diskussionsbeiträgen der Veranstaltungsteilnehmer*innen stellen.

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Kategorie: Sicherheit neu denken

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