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DFG-VK Ortsgruppe Mannheim

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03/02/2025

Nur mit dir stoppen wir das Sondervermögen 2.0!

Kein weiteres Sondervermögen für die Bundeswehr

Erst drei Jahre ist es her, dass die Bundeswehr mit einem schuldenfinanzierten Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro massiv aufgerüstet wurde. Doch jetzt soll möglicherweise schon das nächste Aufrüstungspaket kommen, wie verschiedene Medien berichten. Diesmal soll es sich sogar um ein Sondervermögen in Höhe von voraussichtlich 200 Milliarden Euro handeln! Ein massiver Geldregen für die Bundeswehr und die Rüstungsindustrie!

Um das Aufrüstungspaket zu stoppen, ist dein Einsatz gefragt: Beteilige dich an der neuen Aktion vom Netzwerk Friedenskooperative (das die DFG-VK-Gruppe MA-LU unterstützt) gegen das „Sondervermögen 2.0“ und schreibe eine Protestmail an Friedrich Merz, Lars Klingbeil und/oder Robert Habeck über die Aktionsplattform „Lobbying4Peace“! Du kannst schnell und unkompliziert unsere Mustermail verwenden oder selbst eine E-Mail verfassen. Zur Aktion von Lobbying4Peace

Kategorie: Handle selbst, Mitmachen Stichworte: Bundeswehr, Rüstungsausgaben, Sondervermögen

11/27/2024

Keine Mittelstreckenwaffen in Europa

Die DFG-VK engagiert sich gegen die forcierte Aufrüstung durch neue Mittelstreckenraketen, die in Deutschland ab 2026 stationiert werden sollen. Zusammen mit 35 weiteren Organisationen leistet sie in der neuen Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig! Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen Widerstand gegen den Militarismus.

Die Kooperation für den Frieden hat sich der Kampagne angeschlossen. In ihrer Erklärung vom 26.11.24 stellt sie treffend fest: „Ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen von NATO-Ländern ebenso wie von Russland ist ein Schritt zur Wiederaufnahme von Verhandlungen über Rüstungskontrolle und (nukleare) Abrüstung. Es braucht neue Initiativen für eine gemeinsame Sicherheit und Zusammenarbeit und die langfristige Vision einer neuen Friedensordnung in Europa.“ Beschlossen wurde außerdem, Unterschriften für den „Berliner Appell: Gegen neue Mittelstreckenwaffen und für eine friedliche Welt“ zu sammeln.

Frieden schaffen mit Offensivwaffen? Mittelstreckenwaffen in Deutschland – gefährlich und destabilisierend!

Die DFG-VK hat mit diesem Titel eine Online-Veranstaltung durchgeführt, mit Jürgen Wagner (von der Informationsstelle Militarisierung). Die von ihm präsentierten Daten und Fakten erklären, weshalb es wichtig ist, die Stationierung zu verhindern und von der Politik Alternativen zu fordern. Er kann angesehen werden beim DFG-VK-Bundesverband.

Wie Du aktiv werden kannst

> Bestelle den Flyer zu Mittelstreckenwaffen, Plakat und Aufkleber im Materialshop der DFG-VK und verbreite sie.
> Unterschreibe den „Berliner Appell: Gegen neue Mittelstreckenwaffen und für eine friedliche Welt“ und bitte andere in deinem Umfeld ebenfalls zu unterschreibe.
> Ohne Rüstung Leben (ORL) hat die Aktionspostkarte „Für ein gemeinsames Europa ohne Mittelstreckenwaffen an Kanzler Olaf Scholz erstellt. Sie kann bei ORL kostenlos bestellt werden oder als Mail-Version versendet werden. Zur ORL-Aktionsseite
> Frage Abgeordnete und Kandidierende zur Bundestagswahl, wie sie zur Stationierung der Mittelstreckenraketen stehen. Fragen kannst Du auf abgeordnetenwatch.de stellen. Diese können sind öffentlich von allen Interessierten angesehene werden, die Antworten ebenfalls.
Nutze den Wahlkampf und frage bei Infoständen und Auftritten von Kandidierenden der Parteien, wie sie zu den Plänen der Regierung zu Mittelsteckenwaffen stehen und frage nach Alternativen.
> Nutze unsere Materialien (mit Quellenangabe), um in den sogenannten sozialen(?) Medien Argumente gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen zu verbreiten.
> Schreibe einen Artikel für die Schülerzeitung und andere Zeitungen.
> Lade Vertreter:innen von DFG-VK und anderen Friedensorganisationen zu einer Schulveranstaltung ein.

Kategorie: Handle selbst, Mitmachen Stichworte: Mittelstreckenraketen, Mittelstreckenwaffen

11/20/2024

Gewerkschaften: wichtig für eine friedvollere Gesellschaft

Gewerkschaften können zur Überwindung von personaler, struktureller und kultureller Gewalt beitragen

Gewerkschaften und Friedensbewegung profitieren von der Zusammenarbeit

„Demokratie“ ist ein Schlüsselbegriff. Abgesehen davon, dass oft nicht gesagt wird, was damit gemeint ist, bleibt ein wichtiger Bereich außen vor: die betriebliche Demokratie. Damit ist gemeint, dass Arbeitgeber die Interessen der Arbeitnehmer, die sie beschäftigen, berücksichtigen müssen. Das erfolgt in der Regel durch die Zusammenarbeit mit Betriebsräten und Personalräten. Welche Rechte und Pflichten diese haben, ist im Betriebsverfassungsgesetz und anderen Gesetzen geregelt und wird auch als Mitbestimmung bezeichnet.

Die Gewerkschaften sind die Interessenvertreter der Arbeitnehmer:innen und haben dabei besondere Rechte wie das Streikrecht und die Tarifautonomie. Diese sind in Grundgesetz verankert. Die Gewerkschaften bieten Seminare im Rahmen der politischen Bildung an. Sie können mehrtägig sein und werden in den Bildungsstätten der Gewerkschaften durchgeführt. Arbeitnehmer, die sie nutzen möchten, können dafür in den meisten Bundesländern Bildungsurlaub in Anspruch nehmen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, DGB, kann Studierenden, die gewerkschaftlich interessiert sind, ein Stipendium der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung gewähren.

Gewerkschaften sind parteipolitisch unabhängig, sie setzen sich für arbeitnehmer:innenfreundliche Regelungen und Gesetze ein und engagieren sich für Frieden und Gerechtigkeit, beispielsweise am Antikriegstag (immer am 1. September).

Friedensbildung und -erziehung
Ein wichtiger Bereich ist die Friedensbildung und -erziehung. In Baden-Württemberg spielt die Servicestelle Friedensbildung eine wichtige Rolle. Sie unterstützt Lehrende bei der Unterrichtsvorbereitung und durch Fortbildungsangebote.

Die Servicestelle Friedensbildung gibt es, weil sich 18 zivilgesellschaftliche Gruppen – darunter die DFG-VK Baden-Württemberg und die Gewerkschaft GEW dafür eingesetzt haben, dass Friedensbildung in den Schulen einen größeren Stellenwert hat und der einseitigen Einflussnahme der Bundeswehr entgegengewirkt wird.

Gesellschaftliche Rechtsentwicklung stoppen
Die DFG-VK engagiert sich bei Mannheim gegen Rechts. In dieser Initiative tragen wir dazu bei, über rechte Gruppen, ihre Einflussnahme ihre Scheinargumente aufzuklären. Ein nützliches Angebot ist dafür die Veranstaltung Stammtischkämpfer*innen Argumentieren gegen Rechts die verdi Rhein-Neckar veranstaltet.

Kategorie: Mitmachen, Wissen

07/03/2024

Keine Rüstungsexporte an Diktaturen! – Postkarte oder Email an Wirtschaftsminister Habeck senden

Keine Rüstungsexporte an Diktaturen!

Ohne Rüstung Leben e.V. hat die Aktion „Keine Rüstungsexporte an Diktaturen!“ gestartet und lädt zum Mitmachen ein. Wir finden das toll und fordern Dich auf zum Mitmachen!

Sende die Aktionspostkarte Wirtschaftsminister Robert Habeck und fordere ihn auf, alle Rüstungsexporte an menschenrechtsverletzende Staaten und Diktaturen zu stoppen! Oder senden die Forderungen direkt per E-Mail.

Hier geht es zu der Aktion und Bestellmöglichkeit der Postkarte:
https://www.ohne-ruestung-leben.de/mitmachen/aktionspostkarte-keine-ruestungsexporte-an-diktaturen.html

Kategorie: Mitmachen, Rüstungsexportverbot

04/20/2024

„Die Liebe zum Leben“ – Dokumentarfilm über den Wehrmachts-Deserteur Ludwig Baumann

Filmabend aus Anlass des Internationalen Tags der Kriegsdienstverweigerung (15. Mai)

Abbildung Flyer Filmabend Wehrmachtsdeserteur
Flyer runterladen

15. Mai 2024, 19.30 Uhr, Cinema Quadrat

Der Dokumentarfilm „Die Liebe zum Leben“ erzählt von Ludwig Baumann (1921-2018), der 1942 als 19-Jähriger aus der deutschen Wehrmacht desertierte.

„Ich hatte erkannt, dass es ein verbrecherischer, völkermörderischer Krieg war“, sagt er später. Er wird gefasst, durch die NS-Militärjustiz zum Tode verurteilt, überlebt. Erst 2002 hebt der Deutsche Bundestag die NS-Militärgerichtsurteile auf. Baumanns politischer Kampf galt zeitlebens dem Unrecht an den Deserteuren der Wehrmacht.

Politische Forderungen, Deutschland wieder „kriegstüchtig“ zu machen und eine Militärdienstpflicht oder allgemeine Dienstpflicht einzuführen, machen uns Sorgen! Wie können wir junge Menschen unterstützen, die den Dienst mit der Waffe verweigern – in Gaza, in der Ukraine oder in vielen anderen Kriegen dieser Welt? Wir wollen darüber reden.
Gezeigt werden daher auch kurze Filme über Aktionen von Connection e.V. zur Unterstützung von Deserteuren und KDV aus Russland, Belarus und der Ukraine

Veranstalter: DFG-VK Mannheim-Ludwigshafen, Kooperationspartner: NaturFreunde Mannheim, Freireligiöse Gemeinde Mannheim

Kategorie: Kriegsdienstverweigerung, Mitmachen, Termine-Veranstaltungen Stichworte: Baumann, Connection, Desertion, Kriegsdienstverweigerer, Kriegsdienstverweigerung

03/27/2024

Markt der Vielfalt – Auftakt der Kampagne „Nie wieder ist jetzt! – Wählt demokratisch!“

Neben zahlreichen Organisationen, Initiativen und Parteien hat sich am 16. März 2024 auch die DFG-VK Mannheim-Ludwigshafen mit einem Stand in der Breiten Straße an der Aktion von“Mannheim gegen Rechts“ (MgR) beteiligt. Wir haben die gemeinsamen Flyer „Nie wieder ist jetzt!“ und „Mannheim: Wir kommen seit 1607 von überall her!“ verteilt (siehe Bildergalerie unten). Darin werden die Mannheimerinnen und Mannheimer aufgerufen, an der Wahl teilzunehmen und demokratisch zu wählen.

Demokratisch wählen – aber nicht die AfD

In den Gesprächen mit den Leuten haben wir erklärt, dass die AfD nicht wählbar ist, weil sie antidemokratisch und ausländerfeindlich ist. Außerdem ist sie antisemitisch und hetzt gegen andere Minderheiten und trägt zur Militarisierung bei. Auch wenn sie sich davon zu distanzieren versucht, verfolgt die AfD in Kooperation mit der Identitären Bewegung Pläne, Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland zu vertreiben.

Wir konnten viele Passanten darauf hinweisen, dass am 9. Juni 2024 die Kommunalwahlen und die Wahl zum Europaparlament stattfinden. Interessierten haben wir das Faltblatt „Für eine friedliche und zivile EU!“ mitgegeben. Das viele Argumente enthält, um sich friedenspolitisch einzumischen und eine gute Wahlentscheidung zu treffen.

Im Anschluss an die Aktionen an den Ständen gab es eine Demo mit 1500 Teilnehmenden vom Paradeplatz zum Alten Meßplatz, an der auch die DFG-VK teilnahm. Zum Beginn verdeutlichte Heiner Ritter von MgR in seiner Rede, warum die AfD nicht gewählt werden darf und lobte, dass sich die Gewerkschaften mit einem antirassistischen Aktionstag in den Betrieben engagieren. Ritter wies darauf hin, wie die AfD versucht, mit populistischer Hetze gegen „die da oben“ Einfluss zu gewinnen und wie ein Gewerkschafter treffend zusammenfasste, worum es der AfD eigentlich geht.

Ilka Kaufmann sprach für das Queere Zentrum Mannheim und rief auf, bei den Wahlen am 9. Juni 2024 demokratisch zu wählen. Sie plädierte dafür, sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einzusetzen und statt Feindbilder zu pflegen, miteinander zu reden. Sie wies auf Monnem Pride, den Christopher Street Day in Mannheim, am 13.07.2024 hin, der bewusst unter dem Motto steht „Zusammen eins – Intersektional. Antifaschistisch. Queer“.

Den Abschluss der engagierten Aktivitäten bildete die Protestaktion des Offenen Antifaschistischen Treffens (OAT) gegen ein sogenanntes Bürgergespräch der AfD im Nachbarschaftshaus Mannheim-Rheinau.

Nie wieder ist jetzt! 16. März 24 Aktionstag gegen Rassismus

Weitere Aktionen von MgR und anderen Organisationen folgen und werden auf der neuen Webseite „Aktionen für Demokratie Rhein-Neckar“ angekündigt.

Logo von "Aktionen für Demokratie"

Medienecho

Die Aktion fand ein erfreuliches Medienecho, darunter im Mannheimer Morgen, der einen ausführlichen Artikel am Aktionstag, am 16. März, veröffentlichte. Darin war auch die Karte von Mannheim gegen Rechts mit den Standorten der teilnehmenden Organisationen abgedruckt. Exemplarisch nennen wir einige Artikel, die zur Aktion veröffentlicht wurden.

Markt der Vielfalt – Auftakt der Kampagne „Nie wieder ist jetzt! – Wählt demokratisch!“, MgR 17.03.24

Aktionsvielfalt gegen Rechts: Infostände, Demo und Protest gegen AfD Veranstaltung, Kommunal-Info Mannheim, 18.03.24

„1500 Menschen demonstrieren in Mannheim gegen rechts„, MM 16.03.24 (Bezahlschranke), „Nach dem Markt der Vielfalt startet der Demonstrationszug“, MM-Printausgabe 18.03.24

„Markt der Vielfalt“ und Protestzüge sollen an die Wahlurne bewegen, Rhein-Neckar-Zeitung, 16.03.24

1500 Menschen demonstrierten in der Innenstadt gegen Rassismus, RNZ 17.03.24

Das plant „Mannheim gegen rechts“ am Samstag, MM, 16.03.24 (Bezahlschranke), „Ein Markt der Vielfalt mit 30 Ständen“, MM-Printausgabe 16.03.24

Karte der Stände beim Aktionstag
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Mannheim: Wir kommen seit 1607 von überall her!
Friedenstaube zeigt: Frieden geht nicht mit Rechts!
Zitate von AfD-Leuten

Kategorie: Aktuelle Themen, Demo, Für Demokratie - gegen Rechts, Mitmachen

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