
Seit Monaten und auch künftig engagieren sich Organisationen aus der Friedensbewegung, Gewerkschaften, Sozialverbänden und Teile der Parteien gegen die Angriffe auf den Sozialstaat. Dabei werden Aufrüstung, Wehrpflicht, Bundeswehrwerbung und -rekrutierung sowie die Wehrpflicht mehr oder weniger deutlich kritisiert. Die DFG-VK wehrt sich gegen immer mehr Rüstungsausgaben und Waffenproduktion und -exporte und unterstützt Menschen, die das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung gemäß Artikel 4, Absatz 3 des Grundgesetzes in Anspruch nehmen wollen. Wir wollen die Wehrpflicht abschaffen und Unterstützen die Schülerinnen und Schüler beim Schulstreik gegen Wehrpflicht.
Protest gegen Sozialabbau

150 Menschen wehrten sich am 22. August 2026 am Mannheimer Paradeplatz gegen Sozialabbau und Aufrüstung. Aufgerufen hatten Die Linke und Sozialverbände und in zahlreichen Reden wurden die Kürzungen im Gesundheitswesen kritisiert und die Abschaffung der Achtstundentages zurückgewiesen. Paul von der DGB-Jugend wies darauf hin, dass das Bildungswesen verbessert werden müsse und sprach sich gegen die massive Werbung der Bundeswehr in der Öffentlichkeit und den Schulen aus. Vera engagiert sich bei den Schulstreiks gegen Wehrpflicht und machte deutlich, dass die Jugend sich nicht für Krieg und Aufrüstung missbrauchen lassen will. Stattdessen sprach sie sich für bessere Bildung und mehr Mitsprache junger Menschen aus. Rede von Vera öffnen













